Wenn man von Honey Dijon spricht, spricht man von der lebendigen Geschichte des House. So einfach ist das. Miss Honey Dijon wuchs musikalisch in der pulsierenden Clubbing-Szene von Chicago und New York in den 80er und 90er Jahren auf, wodurch sie eine Verbindung zu den Wurzeln des Genres aufbaute. An den Turntables ist sie ein Erlebnis. Und man muss sich einfach mitreißen lassen: vom Groove zum hypnotischsten Techno oder zum tanzbarsten House. Eine Reise, der du dich am 7. März auf der LOOP-Party im Fabrik anschließen kannst. Die Tickets sind schon im Verkauf.
A Honey Dijon sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen: Immer stolz auf ihre afroamerikanischen Wurzeln und ihre Queerness, sind ihre Sets eine Absichtserklärung: Das DJ-Pult zu besetzen ist politisch. Und ihre Sessions sind ein Fest der Erinnerung, der Feierlichkeit und auch der Gemeinschaft.
12 Stunden House: das Line-up von LOOP 4.0
Bei dieser LOOP-Session (der berühmten Party im Fabrik mit dem Slogan „Sleep later Loop Now”) wird Dijon zusammen mit Green Velvet auftreten, der dafür bekannt ist, einen House- und Techno-Hit nach dem anderen zu produzieren (mit einem Hauch von Acid und diesen Drops, die die Tanzfläche zum Beben bringen).
Ein weiterer Name auf dem Line-up ist Francis Mercier, hat von seiner Heimat Haiti aus eine neue Obsession auf den Tanzflächen ausgelöst: den wildesten Afro-House, eine Mischung aus organischer afrikanischer Percussion und hypnotischen Melodien, die einen in den LOOP hineinziehen und nie wieder herauslassen.
Und wenn du Lust auf mehr Fabrik hast, schau dir hier die komplette Liste der Partys an.
