Direkt an der A-1, nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, zeigt sich die Wohnsiedlung Santo Domingo in Algete wieder von ihrer besten Seite mit einer neuen Ausgabe des Garden Market, dem Flohmarkt, der im Einkaufszentrum Santo Domingo stattfindet und sich zu einem immer attraktiveren Treffpunkt für alle entwickelt hat, die abseits des Trubels der Hauptstadt nach etwas Besonderem suchen.
Am kommenden 18. April, von 10:00 bis 15:30 Uhr, verwandelt sich dieses Open-Air-Einkaufszentrum in ein kleines, temporäres Dorf aus Ständen, Stoffen und Farben. Entlang der Gänge und Plätze versammeln sich Marken aus den Bereichen Mode, Kindermode, Modeschmuck, Kunsthandwerk, Kerzen, hausgemachte Süßigkeiten und Dekoartikel, die sich von Standardprodukten abheben und auf das Besondere setzen.
Eine der großen Attraktionen des Garden Market sind genau diese Details, die man nicht in jedem Laden findet. Unter den Ausstellernentdeckst duSchmuck aus natürlichen Blumen, der zu kleinen Frühlingsamuletten wird, die man um den Hals, an den Ohren oder am Handgelenk trägt. Hervorzuheben sind auch die handgefertigten Keramikstücke, einzigartige Objekte, die sowohl als besonderes Geschirr als auch als kleine Deko-Akzente für das Zuhause dienen: Tassen mit kleinen Unvollkommenheiten, glasierte Teller, organisch geformte Vasen, Schalen, die eher aus einer Künstlerwerkstatt als aus einer Produktionskette zu stammen scheinen.
Ein Markt mit einem Gastronomiebereich

Aber der Garden Market beschränkt sich nicht nur auf das Shopping. Eine seiner Stärken ist, dass er in einem Einkaufszentrum mit einem sehr vielfältigen gastronomischen Angebot stattfindet, was den Besuch zu einem kompletten Vormittagsprogramm macht. Nachdem sie die Stände durchstöbert haben, können Besucher bei Barra de Pintxos Halt machen, wo es die klassischsten Tapas gibt, oder bei Xarel·lo, wo eine ruhigere, produktorientierte Küche angeboten wird – neben anderen Optionen, die sich besser für große Gruppen eignen, wie zum Beispiel Burger-Restaurants.
Das Ergebnis ist ein kleines Freizeit-Ökosystem, in dem jeder seinen eigenen Plan gestalten kann: Wer früh aufsteht, kann gleich zur ersten Stunde kommen, die anfängliche Ruhe des Marktes genießen, etwas Kunsthandwerk kaufen, auf der Terrasse eines der Lokale einen Aperitif nehmen und am Nachmittag nach Hause gehen. Andere kommen lieber später, verbinden das Einkaufen mit einem ausgedehnten Mittagessen und nutzen den Rest des Tages in der Wohnsiedlung oder erkunden andere Ecken im Norden Madrids. Die Anfahrt ist zudem bequem, denn der Markt liegt am Kilometer 28 der A-1 (Ausfahrt 28), was die Anreise mit dem Auto erleichtert.
Über den Termin am 18. April hinaus möchte sich der Garden Market als Klassiker der Saison etablieren und hat bereits zwei weitere Termine im Kalender vermerkt: den 16. Mai und den 6. Juni.