Ab dem 1. Juni führt die Autonome Gemeinschaft Madrid die direkte Bezahlung mit kontaktlosen Visa-Karten an den Drehkreuzen im gesamten U-Bahn-Netz der Stadt ein – eine Maßnahme, die pünktlich zu zwei der größten Veranstaltungen des Jahres kommt: dem historischen Besuch von Papst Leo XIV. und den 10 Konzerten von Bad Bunny im Riyadh Air Metropolitano-Stadion.
Diese neue Zahlungsmethode soll den Zugang zu den Bahnsteigen beschleunigen, da man nicht mehr an den Fahrkartenautomaten vorbeigehen und keine physische Fahrkarte mehr vorweisen muss, was den Passagierfluss an einigen der verkehrsreichsten Stationen der Stadt beschleunigt. Der Preis? Genau derselbe wie der der aktuellen Einzelfahrkarte: 1,50 Euro.
Wie funktioniert das und wo kannst du es nutzen?

Die an den Zugängen installierte EMV-Technologie ist darauf ausgelegt, den Chip deiner physischen Visa-Karte – egal ob Debit-, Kredit- oder Prepaid-Karte – sowie d -Karte oder deren digitale Version sofort zu lesen, sodass du sie direkt über dein Handy oder deine Smartwatch nutzen kannst.
Diese Verbesserung wird dank der Umrüstung von insgesamt 1.249 Drehkreuzen in den Vorhallen des gesamten Netzes auf allen Linien der Metro de Madrid verfügbar sein. Außerdem kannst du an allen Stationen, die bereits mit den neuen intelligenten Drehkreuzen ausgestattet sind, an jedem davon mit Visa bezahlen.
Was ist, wenn an deiner üblichen Haltestelle nur alte Modelle vorhanden sind? Es wurden mindestens zwei barrierefreie Drehkreuze eingerichtet, um dir den direkten Zugang mit Visa zu gewährleisten.
Ein flüssigerer, schnellerer und modernerer Nahverkehr

Diese neue Funktion kommt nun auch in der Madrider U-Bahn zum Einsatz, um den Komfort zu bieten, den Nutzer von Überlandbussen bereits seit Juli 2025 und der EMT seit 2019 genießen. So lassen sich Einzelfahrkarten schneller, bequemer und sicherer mit kontaktlosen Visa-Karten bezahlen.
Jetzt reicht es, deine Visa-Karte zu zücken, um dich von der ersten Minute an wie ein echter Madrider im gesamten U-Bahn-Netz zu bewegen.