Im vergangenen Monat hat die Gemeinde Madrid den Arbeitskalender für 2026 genehmigt, in dem die Feiertage für das kommende Jahr festgelegt sind. Von den üblichen vierzehn Feiertagen sind zwölf regionale Feiertage – die bereits festgelegt wurden -, während zwei weitere lokale Feiertage noch nicht bekannt gegeben wurden. Und der Stadtrat der Hauptstadt hat sich bereits zu diesem Thema geäußert.
Wie die Stadtverwaltung von Madrid mitteilt, sind die beiden anderen Tage, die im Jahr 2026 als lokale Feiertage festgelegt wurden, der 15. Mai (zu Ehren von San Isidro Labrador) und der 9. November (zu Ehren der Jungfrau von La Almudena).
In beiden Fällen kommen zu den bereits geplanten langen Wochenenden noch zwei weitere hinzu, die auf Freitage bzw. Montage fallen. Das erste wird vom 15. bis 17. Mai und das zweite vom 7. bis 9. November stattfinden.
2026, ein Jahr mit acht langen Wochenenden

Mit diesen beiden Feiertagen, die dem Arbeitskalender 2026 hinzugefügt werden, werden insgesamt acht lange Wochenenden über das Jahr verteilt sein, an denen man entweder in der Hauptstadt bleiben kann, um einige der wichtigsten Feste zu feiern, oder, wenn das nicht möglich ist, die lange aufgeschobene Reise antreten kann.
Die jetzt bekannt gegebenen Feiertage ergänzen die Liste der nationalen und regionalen Feiertage, die sich wie folgt zusammensetzt:
- 1. Januar (Donnerstag): Neujahrsfest
- 6. Januar (Dienstag): Epiphanie des Herrn
- 2. April: Gründonnerstag
- 3. April: Karfreitag
- 1. Mai (Freitag): Tag der Arbeit
- 2. Mai (Samstag): Feiertag der Gemeinde Madrid
- 15. Mai (Freitag): San Isidro Labrador
- 15. August (Samstag): Himmelfahrt der Jungfrau Maria
- 12. Oktober (Montag): Spanischer Nationalfeiertag
- 2. November (Montag): Verlegung des Allerheiligenfestes
- 9. November (Montag): Almudena-Tag
- 7. Dezember (Montag): Tag der Verlegung der spanischen Verfassung
- 8. Dezember (Dienstag): Tag der Unbefleckten Empfängnis
- 25. Dezember (Freitag): Weihnachtstag